MODERNISIERUNG ZUM WERTERHALT EINER IMMOBILIE

26. Februar 2019 Aus Von RaumwerkVogler

Immobilienbesitzer sollten darauf bedacht sein, regelmäßig in die Instandsetzung ihrer Immobilien zu investieren. Ein Gebäude kann viele Jahrzehnte lang betrieben werden, wenn von Anfang an für eine Pflege der Bausubstanz gesorgt wird. Hinzu kommen Modernisierungsmaßnahmen, die dafür sorgen, dass das Gebäude attraktiv für Mieter bzw. Käufer bleibt. 

Rainer Sturm | pixelio.de

Die Instandsetzung Immobilien ist immer dann besonders teuer, wenn lange Zeit nicht investiert worden ist. Das ist z.B. der Fall, wenn ein altes Gebäude gekauft worden ist. Ein solches Geschäft lohnt sich, wenn die Modernisierungsmaßnahmen preisgünstig durchgeführt werden können, z.B. in Eigenleistung. Am Ende kann die Immobilie dann vermietet oder verkauft werden. 

Bei Immobilien, die sich bereits im Besitz befinden, ist es sinnvoller, in kurzen Abständen Modernisierungen durchzuführen. Das macht ein Gebäude auch für Mieter interessanter. Eine neue Heizung sorgt z.B. dafür, dass die monatlichen Verbrauchskosten niedrig sind. Einen ähnlichen Effekt hat eine gute Isolierung. 

Fersing | pixelio.de

Auf lange Sicht rechnet sich somit die kontinuierliche Instandsetzung von Immobilien. Der Wert bleibt erhalten oder kann sogar gesteigert werden. Es gibt Hausbesitzer, die solche Investitionen scheuen, weil dadurch die aktuellen Gewinne geschmälert werden. Ein kluger Immobilienbesitzer achtet aber vor allem darauf, dass die Gewinne langfristig hoch bleiben. 

Für Modernisierungsmaßnahmen sollte jeder Immobilienbesitzer ein Budget einplanen. Ein Teil der laufenden Einnahmen sollte zurückgelegt werden. Das ist auch ein wichtiger Tipp für Menschen, die eine Immobilie erwerben wollen. Der realistische Gewinn kann nur ermittelt werden, wenn auch die regelmäßigen Modernisierungskosten einkalkuliert werden. Erst wenn danach noch eine gute Rendite übrig bleibt, lohnt sich überhaupt der Kauf einer Immobilie.